miteinander. füreinander.

Solidarität war einmal ein starkes Wort. Es geriet in Verruf, als jeder für sein Glück und seine Not selbst verantwortlich gemacht wurde. Heute ist die Gesellschaft tiefer denn je zwischen Arm und Reich gespalten. Natürlich gibt es ein Sozialsystem, das einen Ausgleich bewirkt. Dazu brauchen wir aber ein neues Verständnis von Solidarität. Wir sollten uns nicht damit begnügen, materielle Not zu lindern, sondern im anderen uns selbst als Mensch wiedererkennen. Erst durch diese freie Entscheidung zur Mitmenschlichkeit findet eine Gesellschaft wieder zusammen. Heinz Budes Reflexionen über die solidarische Existenz liefern die Antworten auf die soziale Frage unserer Zeit.

Solidarität

Verlagsinformationen

Spiegelbild der Corona - Realtät?

Der Kurzfilm Balance wurde im Jahr 1989 von den Brüdern Christoph und Wolfgang Lauenstein gedreht, im selben Jahr erhielt er den Oscar in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“. Noch heute kommt er im Schulunterricht zum Einsatz. In Corona-Zeiten ein sinnhaltiges Projekt.

Eine gespenstische, surreale Atmosphäre. Eine unmissverständliche Botschaft.

Quelle: Youtube

Wie lange zeigen die Menschen in der Krise Verbundenheit? Wann gerät dieses Gemeinschaftsgefühl in Gefahr?